Ich beschäftige mich mit Medien.
Und dem ganz normalen Alltagswahnsinn damit.

Mit Kindern, Eltern, Klassenchat und allem, was dazugehört.

Die Presse schreit, Psychologen warnen, alle mischen sich ein. Doch mehr als Panikmache und Verbote fällt den wenigsten ein. Wie soll man Kinder da richtig begleiten?

An dieser Stelle komme ich in dein Leben.

Ich kenn mich aus, dank Fortbildungen und dem echten Leben mittendrin. Und ich hab Bock, dir was von meinem Wissen und meinen Erfahrungen rund ums Thema Medienerziehung mitzugeben.

Mein Weg mit digitalen Medien

  • Die erste Handyrechnung: über 400,00 DM. SMS waren teuer und trotzdem viiieeeele.
  • Medienerziehung, die ich genossen habe: „Passt auf, dass niemand eure Partyfotos sehen kann, wenn ihr mal einen seriösen Job wollt.“ Mehr nicht! (Kleiner Spoiler: Das mach ich heute anders!)
  • 2015: Start mit einem Familienblog. Volle Kanne Onlineleben mit allen Vor- und Nachteilen gelebt. Viele Fehler gemacht. Viel gelernt.
  • Seitdem: immer tiefer rein ins Thema. Mit Ausbildung zur Redakteurin und  zum Mediencoach + Fernstudium in Medienpädagogik.

Heute arbeite ich mit Redaktionen, Kindern, Eltern & Einrichtungen.

Was ich heute genau mache

Schreiben

  • KLEINE ERIKA
  • Landeszeitung (Familien-Newsletter „Mensch, Kinners!“)
  • verschiedene Print- und Onlinemagazine

Workshops

  • mit Kindern, Teens und Eltern 
  • für Schulen, Kitas und außerschulische Bildungseinrichtungen

Für ein gesundes und entspanntes Leben mit Medien.

Zusammenarbeit

  • Begleitung von Kulturveranstaltungen (Lüneburger Lesefest, UWE-Lüders-Preisverleihung)
  • Erstellung von individuellem Lernmaterial & Entwicklung von Workshops

Was ich selbst geändert habe

  • Arbeits- und Privathandy getrennt – bessere Trennung von Job & Familienleben, echter Feierabend
  • Benachrichtigung ausgeschaltet – ich bestimme, wann ich was am Smartphone mache
  • feste Zeiten für Mails & Social Media eingeführt – kein Dauerscrollen und „nur mal kurz“ mehr
  • analoge Hobbys neu entdecken – jede Woche ein neues, aber das ist ein anderes Thema…
  • Mittagspause ohne Handy – fühlt sich wie „echte“ Pause an
  • Smartwatch wieder abgelegt – weniger Ablenkung, weniger Erreichbarkeit

Bei mindestens einer  Sache davon läuft es immer schlecht. Aber deutlich besser als ohne Regeln.